Heimsieg im Krimi: B-Junioren belohnen sich in der Nachspielzeit!

In einer nervenaufreibenden Partie setzten sich unsere B-Junioren am vergangenen Spieltag knapp, aber verdient mit 3:2 gegen den SV Belafarm Beetz/Sommerfeld durch. Es war ein Spiel, das den Zuschauern bis zur letzten Sekunde alles abverlangte.

Vorsprung zur Pause leichtfertig vergeben

Die Partie begann zunächst recht ausgeglichen, wobei sich das Geschehen größtenteils im Mittelfeld zwischen den beiden Strafräumen abspielte. Dennoch zeigten sich unsere Jungs in den entscheidenden Momenten eiskalt: Luca Kerl (16‘) und Fabian Sand (26‘) sorgten mit einer konzentrierten Offensivleistung für eine beruhigende 2:0-Führung.
Zehdenick hatte das Spiel im Griff, doch quasi aus dem Nichts gelang den Gästen durch Kyrylo Makotchenko (39‘) noch vor dem Pausenpfiff der Anschlusstreffer. Mit einem 2:1 ging es in die Kabinen.

Zittern nach dem Ausgleich

Nach dem Seitenwechsel verlor die Partie zunächst etwas an Fahrt und plätscherte vor sich hin. Doch Beetz/Sommerfeld blieb gefährlich bei Standards. In der 45. Minute war es erneut ein Freistoß, der unsere Hintermannschaft überrumpelte: Der erneute Treffer durch Makotchenko bedeutete den 2:2-Ausgleich.

Die Schlussoffensive bringt die Entscheidung

Wer dachte, unsere Mannschaft würde sich mit dem Unentschieden zufriedengeben, sah sich getäuscht. In der Schlussphase mobilisierte der SV Zehdenick noch einmal alle Kräfte. Mit unermüdlichem Druck wurde der Gegner in die eigene Hälfte gedrängt.
Die Belohnung folgte spät, aber umso schöner: In der Nachspielzeit (80‘+x) war es erneut Luca Kerl, der mit seinem zweiten Treffer des Tages den vielumjubelten 3:2-Siegtreffer markierte.

Fazit: Ein Sieg der Moral! Unsere B-Jugend hat bewiesen, dass sie bis zum Schlusspfiff an sich glaubt und sich auch von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lässt.

Tore:
• 1:0 Luca Kerl (16‘)
• 2:0 Fabian Sand (26‘)
• 2:1 Kyrylo Makotchenko (39‘)
• 2:2 Kyrylo Makotchenko (45‘)
• 3:2 Luca Kerl (80‘)

Starke Leistung, Männer! Weiter so! 🔴⚪

✍️📸 Stefan Conrad